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Schwierige Rallye bravorös gemeistert
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Nach der langen Sommerpause stand am zweiten September-Wochenende die "38. Rallye im Bamberger Land" des benachbarten MSC Scheßlitz auf dem Programm. Die ohnehin schon anspruchsvollen Wertungsprüfungen, mit teils hohem Schotteranteil, wurden durch das Wetter zusätzlich verschärft. In der Nacht und am Morgen regnete es noch, bis dann ab Mittag Temperaturen um die 30 Grad herrschten. Somit galt es die Veranstaltung hochkonzentriert in Angriff zu nehmen, denn gerade in den vielfach vorhandenen Waldpassagen gab es noch ordentlich feuchte bzw. nasse Abschnitte. Besonnen absolvierte man dann auch die erste WP. Auf die Spitzengruppe fing man sich zwar einen nicht ganz unerheblichen Rückstand ein, doch galt es bei der schwierigen Rallye erstmal ins Ziel zu kommen. Nach dem selben Muster wurde die zweite Wertungsprüfung, der Ehrler Rundkurs, gefahren. Natürlich war die legendäre Sprungkuppe wieder Bestandteil, wobei die restliche Streckenführung ziemlich verändert wurde und mit Schotter, Mutkurven und High-Speed-Abschnitten eine wirklich klasse Alternative darstellte. Die folgende Wertungsprüfung Nach dem Regrouping legte man dann noch eine Schippe zu, um die Angriffe der sich nähernden Konkurrenz zu blocken. Zwar konnte man die eigenen Zeiten bei Wiederholung der ersten beiden Prüfungen um sechs bzw. sieben Sekunden verbessern, doch entscheidend konnte man sich, gerade mal wieder vom Team Michel/Hartbauer, noch nicht absetzen. Dies gelang dann allerdings auf den letzten beiden WPs, wo wir eine vierte und abschließend sogar die dritte Gesamtzeit erreichen konnten.
Somit sahen die rallyehelden beim sechsten Start in Scheßlitz tatsächlich, nach 2009, zum zweiten Mal das Ziel und das auch noch äußerst erfolgreich. In der Gesamtwertung fuhr man auf den fünften und in der Klasse auf den zweiten Rang. Am zweiten Oktober-Wochenende wird man dann voraussichtlich mit der Frankenlandrallye die letzte gemeinsame Veranstaltung der Saison bestreiten.
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| Eure Rallyehelden |